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der Humanität.
len nicht nur aufgeben, sondern die ganze Muhe und'Arbeit seines Lebens förmlich widerrufen, feierlichausstreichen zu müssen, und so zu sterben! Mirist kein Beispiel in der Geschichte bekannt, daß eseinem Monarchen so hart gegangen wäre.
B. Das war das Schicksal des Monarchen;sehen Sie noch das Verhangniß hinzu, das ihn, alsMe nschcn traf. Das Einzige, was er in seinemHause mit Zärtlichkeit liebt, der letzte Gegenstan-seiner Familienhoffnung wird ihm genommen; und da-mit der Schmerz so empfindlicher scy, eben nach demAufblick der Freude, unerwartet genommen! SeinLiebling muß so dicht vor ihm das Opfer des Grabeswerden, daß seine Leiche die Ihrige aus dem Kaiser-hause gleichsam wegdrangt, und sein Leben sich nurso fange zu fristen scheint, damit vor seinen Augennoch dessen letzte Freude zerknickt werde! — „Begra-bet sie, sprach er, damit für meine Leiche Platz wer-de!" Ein einziges Schicksal!
A. Der Unglückliche konnte zuletzt nicht sagen:„ich kam, ich sah, ich siegte!" kaum: ich kam, ichsah, ich wollte!"
B. Beruhigen Sie sich. Auch darin schonliegt viel, wie Er sagen zu können : ich sah undwollte!
Ec hat viel, sehr viel, und weniges müßigesgesehen. Allenthalben, wo es in andern Ländernbesser war , oder ihm besser zu senn schien, sammleteer, mit rastloser Thäligkest Gedanken, Entwürfe inseine Seele —
A. Die der Tob ihm jetzt alle raubet! — Ja,