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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
Entstehung
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295
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der Humanität.

29.1

merkwürdig, was dieser starke, friedlicive Mannjetzt über Menschen, über das Schicksal der Weltdachte.

Sogleich der erste vortreffliche Brief (9. Octeb..1759.) der sich mit den Worten endigt:

?o»v inoi, inenscö äu

7s ilois, en alkrontsut

keiisev, vivre et niouiir eil lz^oi

und mehrinals übersetzt ist, enthüllet die DenkartdcS Königes. In andern sind fürchterliche Ausrufemit gefaßter Stacke: ,,Ich kann meinen Feindensage», wie Demosthenes den Athenicnsern: wohl

dann! wenn Philippus todt ist, was wäre es, ihrAlhenienfer? Ihr würdet euch bald einen andernPhilippus machen. O Oestreicher, euer Hochmuth,eure Sucht alles zu beherrschen, würden euch baldandre Feinde machen; der Freiheit Deutschlands undEuropa's wird es nie an Bertheidigcrn fehlen!"

Indessen betrübt ihn der Tod seiner Schwesteraufs zarteste, „für die er sein Leben unter diesenUnglücksfaklen gern würde hingegcben haben."

Er wird geschlagen, und sagt, wie Franzi „Al-les ging verlohrcn, nur nicht die Ehre."

,,Je älter man wird, je mehr überredet man sich,daß die heilige Majestät, der Zufall, drei Vier-theile dieser elenden Welt regieret, und daß die,die sich die Weisesten zu seyn cinbilden, die größ-ten Narren der Gattung sind, die ohne Federn aufzwei Füßen gehet, zu der wir zu gehören die Ehrehaben.