der Humanität.
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den und blieben Fürsten, Stände und Volker Bar-baren; Wissenschaften allein haben die Welt er-leuchtet, und einige, auSerwahlte Seelen des Men-schengeschlechts veredelt.
Blüht, ihr freundlichen Künste *)
Blüht! Die goldenen FluthenDes Paktolus benetzenEuch in Zukunst die WurzelnEures heiligen Hains.
Euch gebühret zu herrschenlieber schwächere Geister,
Und vor euren Altären '
Alle Söhne des JrrchumsFeiernd opfern zu sehn.
In der Mitternacht hör' ichOst den himmlischen WohllautEures Wettgesangs, hörePolyphymniens SailenUnd Uraniens Lied.
Und zerfließe vor Wonne:
Denn ihr singet die LhatenDer unsterblichen Götter,
Unterrichtet die WeisenUnd Regenten der Welt.
Ein von Götz übersetztes Gedicht Friedrichs.
Anmerk. d. Heran» g.