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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
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272 ll. Briefe zu Beförderung

dienten Männer mehrerer und aller Deutschen Pro-vinzen sich zusammen fänden, und endlich doch inder Erde sich als Landsleute, als Brüder, als Mit-arbeiter an Einem Werk des Mcnschenberufs erkenn-ten ; das allein schon sollte jeden Gutgesinnten auf.-muntcrn, aus seiner Gegend, wie er weiß undkann, zur Vervollkommung des Ganzen mit beizu-tragcn.

6. Vor allen Dingen aber wünschte ich eigneBiographien erlcsncr merkwürdigerMenschen. Wie weit stehen wir Deutsche hierinandern Nationen, Franzosen, Engländern, Jtaliä-nern nach! wir lebten, dachten, mühcten uns; aberwir konnten nicht schreiben. Die rauhe oder ermat-tete Hand, die das Schwerin, den Sccptcr, dasHandwerk- und Kunstwerkzeug, wohl auch die breiteEanzleifeder führte, verachtete meistens die Reißfe-der mühsamer Selbstschilderung; mit der alten Ehro-nikcnzeit ging auch das häusliche und Familienge-fübl, für die Seinen und mit ihnen fortzuleben,großenrheils zu Grabe. Was also von merkwürdi-gen alten Selbstbcschreibungcn gerettet, was von neuenhie und da entdeckt werden kann, sollte gerettet undgenützt werden, bis (ich weiß gewiß, daß die Zeitkommt) merkwürdige Geschäfte auch freiere Gesinnun-gen und diese den Geist einer «dein Pubücitat er-wecken werden, bei dem alle Stände im Lichtewandeln, kraeoipuurn rnnnns emnnliurn, 110virtntes silsantur; vtgne pravis cliotis kactisguKex Posterität« et inkuirria metus sit.