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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
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doch welche Natur von außen und innen läge unsnaher, als die Natur des Menschen?)

7. Sind Sic oder jemand ihrer Bekannten neulichkrank oder verwundet gewesen? Welche Mittelwurden gebraucht, und welches waren die Wir-kungen ?

(So hoch die Arzneikunst gestiegen ist: so hatlcder geschicktere Arzt anerkannt, daß sie zum Wohldes Menschengeschlechts noch viel hoher steigen könneund steigen werde. Daher die fast schon unzählbarenBemerkungen einzelner Aerzte; daher die Bemühun-gen großmüthigcr Menschen, erprobte Mittel aus derDunkelheit ans Licht zu ziehen ; daher endlich die Be-mühungen ganzer Gesellschaften, aus andern Wclt-theilen, wäre es auch von Wilden, dergleichen Heil-and Hülfsmittel zu gewinnen und in Europa zu ver-breiten. Ist das Wort Humanität keinsteerer Name:so muß sich die leidende Menschheit dessen am meistenzu erfreuen haben.).

L. Fällt Ihnen etwas ein, wodurch die Versamm-lung dem Menschengeschlecht, J-Hrem Vaterlan-de, Ihren Freunden oder sich selbst nützlich scynkönnte?

9. Ist irgend ein verdienter Ausländer seit der letz-ten Zusammenkunft in der Stadt angekommen?und was haben Sie von seinem Charakter oderVerdiensten vernommen oder selbst bemerkt ? Glau-ben Sic, daß es im Vermögen der Gesellschaftstehe, ihm gefällig zu seyn,. oder ihn, wie er esverdient, aufzumuntern?