der Humanität.
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düng gab, seinen Styl formte, und jedes Mittet,auch die Buchdruckerei, dazu anwandte; wie er indieser die populärsten Wege, Zeitungen, Kalender,einzelne Blatter, die gemeinsten und beliebtesten Ein-kleidungen auffand, um Ideen unter das Volk zubringen, und sich durch die Stimme der Nation zubelehren; wie endlich von frühen Jahren an Er nichtsowohl gelehrte, als belehrende Gesellschaften liebte,deren Mitglieder sich mit einander übten. Auch die-serhalb wünschte ich jedem gutartigen Jünglinge dieseJugendjahre Franklins in die Hände, Der Unbe-güterte, der sich selbst nicht verläßt, wird finden, daßer von Gott durch dessen großes und vielfaches Or-gan, die Menschheit, nie verlassen werde; er wird« uf das zurückgcführt, was der edle Jüngling Per-sius für den Zweck aller menschlichen Weisheit er-kannte :
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t^uis llatus; aut metae <pn-rin inoliis klexus etunlle;
lZuis moäns artzento; czniä llas optare; guiäasper
Vtile nuinmus badet; patriae csris^us pre-piiigiirs
(Znantnm elargiri äeveat; Ariern äe Oeiis esse
srrssit et bruriaiia ^UL parte locatns es irr re,
Olsee —
Nächstens sende ich Ihnen Franklins Plan zueiner seiner früheren Gesellschaften; lassen Sie unsreFreunde daraus oder dabei bemerken, was für uns