zu Beförderung eines geistigen Reiches.
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auf; jene, wenn sie mehrmals unvollendet blieben,schlagen den Muth nieder; diese, wenn man oft auchmehr als sic thäte, heben ihn damit nicht empor.
Anfangs übe man sich mit Zuziehung einigerHülfsmitrel, wie die jungen Schwimmer mitBlasen und Binsen; nachher lege man sich Hin-dernisse in den Weg , wie Tänzer z. B. mit schwe-ren Schuhen tanzen. Denn in jedem Geschäft ge-langt man dadurch zur Vollkommenheit, wenn mansich am Schweren übt, als der gewöhnlicheBrauch fodert.
Wo die Natur sehr mächtig, mithin der Siegüber sie schwer ist, wird man Stufenweise gehenmüssen, z. -B. Erstens seine Natur auf eine ge-wisse Zeit hemmen wie Jener, der , wenn erin Zorn gerieth, ehe er etwas unternahm , die Buch-staben des Alphabets hersagte; zweitens sie mäßi-gen und an kleinere Portionen gewöhnen, wie z. B.wer sich vom Wein entwöhnen wollte, kleinere undkleinere Züge tbun müßte; zuletzt wird man banndie Natur ganz bändigen und zähmen. WareJemand stark und standhaft genug, sich Augen-blicks zu fassen und in Freiheit zu setzen, der thatefreilich das Größestc:
Sein selbst Retter ist Er, der die herzverwunden-den Bande
Riß und in Schmerz dabei Schmerz zu empsintden verlernt *)..
*) Der hohe Ausspruch ist fast unübersetzbar:
Optimus ille animi vinclax, laeäenria pectusVinciils cxui rupii, cleäoluitgue semel.