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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
Entstehung
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220
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220 I. Unternehmungen d. »ergänz. Jahrhunderts

sagte er, was sind alle Herrlichkeiten der Welt einemSterbenden?" Mehrmals fang ec den Vers:

So lang' ich athme, preis' ich Gott!

Und schließt die Lippe mir der Tod,

So preis' ich ihn mit Engelzungen

Ich Hab' Unsterblichkeit errungen *)..

Endlich.Nun ist alles qcthan. Laßt uns hcim-gchn. Die Molken triefen von Segen; der Herr istmit uns t der Gott Jakob ist unser Schutz. Lebtwohl!" Dies war das letzte Wort, das man vonihm vernabm.

Hove, nniins kortis, clux cliori.

B a k o

von der Naturaxt im Menschen **).

Oft wird die Natur versteckt, bisweilen über-wunden , selten ganz ausgelöscht.

Gewalt, die man der Natur anthut, machtdiese nur stürmischer, wenn sie zurückkehrt; Lehrenund Vorschriften machten ihre Wirkungen zwarweniger heftig, heben sie aber deshalb nicht auf; wasdie Natur ganz verändert und sich unterwirft, istallein die Gewohnheit.

Wer die Natur in sich besiegen will, gebe sichkeine zu große, noch zu kleine Pensa

*) Nach Nie merers Uebersetzung.

Sermmies Läsl. XXXVI.