zu Beförderung eines geistigen stieiches.
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Enthusiasmus Methodisren.
^^ie menschliche Natur ist des Enthusiasmus nichtnur fähig und bedürftig, sondern auch nach Zeit undOrt und Sache gewärtig. Ohne Begeisterung schla-fen die besten Kräfte unsres Gemüths, oder sie reuensich matt und peinigen ihren Besitzer, indem sie sichmatt regen. Es ist ein Zunder in uns, der Funkenwill, eine Ideen- und Thaten - gebührende Kraft,die, wenn sie nicht recht befruchtet wird, Ungeheuergebiert, wie einst die Erde jene HimmelstürmendeTitanen. Die bekannteste Erfahrung zeigt, daß,wenn ein Acker nicht mit guter Frucht be'äet wird,er Unkraut trage. Dies ist der Grund der Geschichtealler guten und bösen Enthusiasten, so wie der Fa-natiker, der Schwärmer. Todt ist kein Wesen inder Welt; das kraftvolleste, edelste Wesen, dermenschliche Geist kann, mag und will nicht todt seyn.Nur darauf kommt es an, was seine Flamme entzünde? wohin sie wirke?
Man hat dem Enthusiasmus einen andern Grundangeben wollen, die Neigung des Menschen nämlich,sich selbst zu entfliehen, und wenn es seynmuß, aus sich sich gleichsam hinauszuwerfen.„Ihm sey, sagt man, nicht wohl bei sich selbst ;