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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
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183
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zu Beförderung eines geistigen Reiches. iL3

mit euch munter davon flogen. Sage mir. Faust:Werke der Wohltbatigkeit, Menschenfreundliche Be-mühungen und Entwürfe, wenn man sie auch edelverschweigt und aus Klugheit oft sogar verheimlichenmuß; verpönt man, wie bei dieser Gesellschaftgeschieht, die kleinste Entdeckung derselben so entsetz-lich? Ein heiliges Feuer brennt auf dem Altar, undrings um stehen nackte Schwerter? — Du wirstmir sagen, die Entdeckung nicht dieser Werke undAnschläge, sondernder Zeichen und Merkmableder Gesellschaft sind verpönt; aber nicht so. Alles,was in ihr geschieht, soll ein Geheimniß seyn; undwenn das, was in ihr und durch die Gesellschaft ge-schieht, keiner Verheimlichung b e d a r f, wozu derEidschwur? Also, siehst du, ist noch Etwas anderesdahinter, worauf Ihr bei Eurem edlen Eifer fürsHöchste und Beste der Menschheit nicht träfet, wozusich aber die Brüderschaft selbst bekennet —

Faust. Und dies wäre?

Horst. ^ ein Ku n stg e he i m n iß.

Lies diesen alten Katechismus der Freimaurer *).Freilich wird über den Aufgenommenen gebetet „daß,wie ec seine Hand ausstreckl zum heiligen Wort, ersie auch ausstreckcn möge dem Bruder zu helfen, (mer-ke dir wohl, nur dem Bruder! und zwar) ohneseinen und seiner Familie Nachtheil **)." Freilich

*) I-iLbiri Lnä Losr. l.onck. »769. x. iz.

") l'bsi bs also put iortb bis Iirmt ro

servs » kroiber, but noi to bnri biinkelkor bis b'innil/.