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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
Entstehung
Seite
162
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t62 I. Unternehmungen d. vcrgang. Jahrhunderts

Werk in Ordnungen neben und mit einanderzerlegte, so ich in Suceessionen. Die unan-sehnliche Wurzel des Gewächses ward eine krie-chende, sich nährende Raupe; hat diese ihren Zweckerreicht, so spinnet sie sich ein zum Keim einerlebenden -B lüthe, die (schauet umher!) dort flie-get. Sic saugt, fruchtet und verwelkt, fröhlich.Aus tausenderlei Blumen schuf ich tausend Artendieser Geschöpfe, schöner und schöner. Ihr Daseyn,in drei Zustände vertheilt, ist Ein Daseyn, nach-folgend auf einander berechnet."

Sic verschwand ; Flügel glänzten an den Schul-tern der Göttin, als sie sich wandte, Heere vonSchmetterlingen zogen ihr nach. Die Lüfte sangen.:

Seele der Natur, Psyche-FloraDein Bräutigam ist A m o r,Verwandlung deine Kunst.

„Wünschest du dir nicht auch, Mandevillc,sprach Hertha gutmüthig, die Erklärung einesGeschlechts von einer Peri?" „Etwa die Erklä-rung der Fledermäuse, antwortete er, aber von einerNeri *)."

Die Vampyre.

Augenblicks stand eine Gestalt da, schwarz wiedie Nacht , ihre Fledermausflügel weit ausbreikcnd,Dunkelheit ward um sie her.

*) Bösartige Geister der Morgenländer, Feindinnenund Feinde der Perl' s.