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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
Entstehung
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zu Beförderung rincs geistigen Reiches. rol)

dergleichen Grundsätze zu bemen, die Alles und Mmit Nichts erweisen, hält er sich fern von der Höhedes Meers am User der Lagunen. Er empfiehlt seinWerk der Republik als „den am Nilsirom ausge-setzten Moses, den die Tochter Pharao's aus Mit-Iciden aufnahm und der nachher ein Gesetzgeber wor-den so sollte Venedig sein Buch aufnehmen mitLiebe und großmüthigem Schutz gegen die Vcrläum-der. Sein Volk vergleicht er „einem Acker, derUnkraut und gute Frucht trage;" der Staat sollteein kluger Ackermann seyn, diese zu erziehen nachAusrottung Jenes. Er vergleicht es „einer alten,durch Lange der Zeit verdorbenen Bildsäule, die'gleichwohl von der Hand eines Meisters hcrrühre,rmd der Aufbehaltung, der Restaurationwerth sey."

„Wie nach der Meynung der Stoiker Sonne,Mond und Sterne sich von den Dünsten der Erdenährten;" so, meynt der Rabbi, trage das JüdischeVolk dem Staat, als der geringste Theil desselbendurch in- und ausländischen Handel Vieles ein, dasdurch Niemand anders so gut eingebracht werden kön-ne. Denn Handel sey der Juden Gewerbe, da siezum Kriegsdienst und Ackerbau untüchtig und unge-neigt seyn. Die christlichen Kauflcute, meynt er,setzten sich nach erworbenem Reichthum zur Ruhe,kauften Landgüter, erbauten Pallaste; der Reichthumkomme in fremde Hände. Die Handelsstädte selbsthätten ihre Perioden und Lebensalter; der IM hin-gegen sey ein immer neusprießender Baum. Grund-stücke dürfe er nicht besitzen, Eivilbedienungen nichtversehen, mechanische Professionen nicht lernen; der