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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
Entstehung
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46 I. Unternehmungen d. vergang. Jahrhunderts

dem die meisten dieser Völker lebten, zu einer Je-su itensch ule war der Sprung zu groß. Dernatürliche Geist der Nation erkrankte.

Montesquieu

über Paraguay *).

Die alten Griechen, überzeugt von der Noch-Wendigkeit, daß Völker, die unter einer Volksregie-rung leben, zur Tugend erzogen werden müßten,machten, um diese ihnen einzuhauchen, sonderbareVeranstaltungen. Wenn wir im Leben Lykurgsdie Gesetze sehen, die er den Laccdamoniern gab, glau-ben wir die Geschichte der Severambenzu lesen. Di« Gesetze von Creta waren das Ur-bild der Gesetze Lacedamons; Platons Gesetzesollten sie verbessern."

Das Außerordentliche, das man in den An-stalten der Griechen wahrnimmt, haben wir im Ab-schaum unsrer neuern verderbten Zeiten wicderkommengesehen. Ein Gesetzgeber, det ein honetter Mannwar, hat ein Volk gebildet, dem die Frömmig-keit eben so natürlich scheinet, als der Muth den

Lxprlt äe« Ivix I,. IV. VI.

'*) Ein bekannter Roman, der eine idealische Dolks-nnd Sittenverfassung darstellt.