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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
Entstehung
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4-) l. Unternehmungen d. vergnüg. Jahrhunderts

senden Blick an, der dieser Erscheinung gebührte *).Den Umsturz seiner Hoffnungen erlebte er nicht; inden Streitigkeiten, die ihn vorbereiteten, wnr er stetsauf Seiten der vernünftigen, billigen, gelinderenMeynung.

Was lehret dieses Ereigniß, das so weit aus-sebende Hoffnungen auf Einmal hinwarf? Die be-kannte Regel der Nemesis:wodurch Jemand

sündiget, dadurch wird er gestraft." DespotischeMacht, stritt hier gegen despotische Macht, Gebrauchegegen Gebräuche; natürlich mußten in Sina dieRömischen nntec den alten ewigen Neichsgebrauchen,die Macht des Römischen Bischofs unter der Gewaltdes Kaisers, der .Oberpriester seines Reichs, ein Sohndes Himmels ist, erliegen. Wenige Pinselstriche ei-nes kaiserlichen Edikts endeten den Handel; die zan-kenden Mönche erreichten ihren Zweck, und sofernhatte ihr Neid nicht übel gerechnet. Ob das angetre-tene Jahrhundert einholen werde, was das vergan-gene so schnöde verlohr? ist eine mißliche Frage. InAnsehung der Freiheit stehn in Sina die Christenhinter Juden und Mahomedanern.

Einen Zug indeß macht der politische Scharfsinnder Jesuiten für alle Zeiten merkwürdig, und viel-

*) I^ovissiin-r Linica, bistoriLirr nostri tsnipori-:illnstrrrtiirL. Läents O. 6. I, 16^7.