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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
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zu Beförderung eines geistigen Reiches. 7

nichts als Hoffen, schwerer nichts als Hoffnungenerfüllen, ungewisser nichts als sie erleben.

3. Auf die Analogie der Dinge undErfahrungen kommts also an, nach welcherman rechnete und zahlte; ist diese keine andre alsdie Zahl selbst, so hat man ein Zahlbrett, einenleichten, aber auch sehr grundlosen Kalender derZukunft. Denn was ist Zahl r wie ungewiß zahltman das Alter der Welt, Begebenheiten, Revolu-tionen! Endlich auf welch einem Sprunge stehtdiese ganze Zeitrechnung! Nachdem man mit ge-wissen Tagen oder Stunden Revolutionen der Na-tur, in den Gewachsen, in thierischen und mensch-lichen Körpern, zumal bei Krankheiten bemerkt hat-te, wandte man diese auch auf mystische Körper,auf politische Verfassungen, Staaten, Familien an.Diesem Hause sollte jene, Jenem eine andre Zahl,gar ein Name immer fatal gewesen seyn; manfürchtete sich vor kritischen Stufenjahrender Reiche und Weltcpochen wie seines Lebens. Aufandre Zeitsignalc krönte man die Menschen,und lud sie zu ihnen ein; durch Prophezeihun-gen beförderte man manches, was ohne diese Pro-phezeiung kaum geschehen wäre. O welche Kindersind die Menschen! Durch Traume und Zahlenwerden sie regieret *).

*) Wer eine Sammlung solcher Zeitregeln zu lesenLust hat, bekümmere sich um Georg Richtersaxioiiraia oscononiioa, Jena r6r8, um C. A.Brunners katnm, Leipz. 170g,. Im röten bis