H2<r HI. Recensionen.
men nach seinem Sinn schreibt; Vo lney u. a.haben deshalb Vorschläge gethan; wir Deutschesollten wenigstens unter uns Übereinkommen, wie wirarabische und persische Worte schreiben. Des Verf.Regeln sind sehr annehmbar, wenn sie gleich nichtalles erschöpfen.
Noch verdient das dem Buch vorstehende Schrei-ben an Hrn. Hofr. Meusel eine besondre Erwäh-nung, sowohl des biedern freundschaftlichen Tonswegen, in dem es abgcfaßt ist, als. seines Inhaltshalber. Es spricht von der bisherigen Bearbeitungder asiatischen Geschichte, und gewahrt uns die Freu-de , diese Nebenstunden als eine Vorarbeit zum„dritten Theil der Schlötzersrhen Welt-geschichte" ansehen zu können. Werde sie balderfüllt, diese Hoffnung! Hora ruit.
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Briefe über das Studium der Wissenschaften,besonders der Geschichte r an einen hel-vetischen Jüngling politischen Standes,kulelirrim est benetaeere rei^ublione;eliaw beneclieere Imucl ubsui cium. Lal-let: von -J. G. Müller, Prof, zuSchasshausen. Zürich 1798. *)
Wie wenn auf einem Gastmahl unter vielenunverdaulichen schlecht zubereiteten Speisen uns ein
*) Erfurter gel. Nachrichten, r?97' St. 33.