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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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374
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II. Nachlese,

ewiger Phönix, der aus der Asche seines verglimm-ten Verwesers wieder ersieht. Dciß die Lehre und,Hebung des Christenthums hiegeggn, der einige,,göttliche, wehre Rath sey, ist mit einer Stärkeund Wahrheicfülle gesagt, die nur nus dem Herzen,und der innigsten Ucdcrzcugung kommen konnte..

II. . Im Wesentlichen sind wir also, nicht bloseinig , sondern ich bi» , eben in diesem Wesentlichen,und in der tiefen, Einfall seiner Darstellung, unend-lich Lehrling gewesen, so. wie ich's auch noch lange,bleiben, werde. Aber nun, wenn ich die Re-duktion auf's Gesetz der Zminuiabilität u. dgl. (nur.der Rand und die terminologische Einfassung der.Wahrheit) weniger verstehe, rührt's ohne Zweifel,von mir, her, und daß. ich nur ein. abgcbrochnesStuck lese, von dem ich nicht weiß, woran, es hangt,und zu welchem größer» Werk, es eilet.

III. Ist der Widerspruch (tz, u.) wahr: so,

gibt's zwey Zmniutabilitaten. im, Menschen, zwey^rinci^es coustan-:, die nach ihren Gesetzen wir-ken: lind wenn sie beyde dcm Hauptgesetz gAiorchcn,,

daß jedes seinesgleichen hervorbringt, so löst dicß,den Knoten des Widerspruchs im Menschen .so wenig,,daß cs ihn vielmehr recht sichtbar macht, und zwei)Götter, zwey prinuipiks eonslans setzt, die, jedes,in seiner Natur, nach ewigen. Grundgesetzen handeln,handeln müssen und handeln werden. Da ich diestnun mit der Natur des mächtigsten, besten, aüiig-sten, voraussebendsten Wesens so wenig, als mitder Thatgescbichte des Menschengeschlechts verciniaen:kann, wo doch (§. r) ein Mittel, der. Geist des