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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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II. Nachlese

den, daselbst gefunden sey." Ich will weder denOr't wissen, wo? noch den Tempelherrn,bei dem er gefunden worden: denn zu unserm

Zweck beweiset er, und wenn der Baphometus selbstdarauf wäre, und wenn noch hundert dergleichenSteine gefunden würden, nich ts. Es ist bekannt,wie groß die Liebhaberei an solchen Sachen in dendamaligen Zeiten war *). Aus den Morgenländernkamen diese Amuleke; und da dorther auch Astro-nomie und Astrologie, Wissenschaft und Aberglaubekamen: so hielten sich selbst die edlern Wissenschaf-ten lange an diese abergläubische Hülle, und die ge-scheutesten Leute hegten in Absicht ihrer zuweilenWundermeynungcn. Kennt man nun den Tempel-herrn, der sich einen solchen Stein in's Grab ge-ben ließ? Weiß man den dienenden Bruder, derabergläubisch-fromm diesen Stein, den er etwa inder Verlassenschaft seines Herrn (in cokris suis,wie die Verhorsartikel sagen) fand, und weil derehrwürdige Herr bei Lebzeiten ihn mit sich getragen,ihn auch dem tobten Herrn noch in den Sarg steckte?Daß die Morgenländer voll Aberglauben und Amu-lete sind, weiß jedermann: und daß (falls der Steinauch, wie er's nicht ist, ein Baphometus wäre)die meisten H-verrnnci um eine Serapis- Jsis-

*) cke l'slisirisi,. go. i8l». Rsnrov.

cstslog. imperstoruin etc. et viror. il-nstr.Hui Lstrolnßisni einsrunt iZglt- Und viele Le-bensläufe der Mittlern Zeiten.