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II. Nachle se
celn; habendes Tobten Asche einanderzu trinken: wenn der Tempelherr einKind erzeugte, brüteten sie es, und be-schmierten mit dem Fett ihren Ba pH o-metuö äncoris Fratia *) -— Lästerungenaus dem Tollhause, wenn sic nicht erwicsner maßenaus dem Pöbelwahn der Zeit und aus den allenManichäermahrchen waren **)-^
Wie ist Ihnen nun, m. Fr.? Wandeln Ihnennoch „die alten Kab ba Iisten und G n o stikcr„mit Aconcn und Emanationen, sammt ihrer ge-heimen mystischen Theologie, ferner die Ophitcn„mit ihrer Abschwörung Jesu, die Basilidianer„mit ihrem Bilde Jupiters und der Minerva, die„K a r p o k r a ti a n e r mit ihren Abbildungen Py-„thagoras, Plato, Aristoteles und Jc-„su" — ein bunter Zug, den der Autor ohneRücksicht auf Zeit und Ort, ja ohne die mindesteIlebereinstimmung mit dem, wovon hier die Redeist, aus einem andern Welttheil, aus Gräbeineiner tausendjährigen Verwesung, blos und alllindurch magische Kraft des Worts B aphvm etu shervorruft — fchwebl Ihnen noch Eine dieser Ge-stalten vor Augen? oder sehen Sie nicht, daß esStrich für Strich das gewöhnliche Icmdübliche Ketzer-schwert war, womit man die Tempelherren würgte?
*) Ou-ku!s p. 27 — 2 g.
*') Den Grund davon s. bei Füßli, Th. i. S. 6 g.Th. s. S. 327 . Ha 7 . Th. 3. S. H33. u. f.