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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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334
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U. Nachlese

die vor Jahrtausenden gelebt, die mit diesen nichtsgemein gehabt hatten, und damals gar nicht gekanntwurden, sondern daß es Albigensische Ketzerey-en, Jrrthümec und beygemeßne Abscheulichkeiten derKons choinrntzs waren, die man den TempelherrnSchuld gab. Diese Sekte lebte und blühte in derZeit und Gegend, da die ersten Anklagen gegendie Tempelherrn geschmiedet wurden, und gegen siedie fürchterliche Inquisition geschah. Die Beschuldi-gungen, die man ihnen machte, sind aus der Ge-schichte und Jnquisitionsprvtokollcn der ManichäerUnd Albigenser sogar wörtlich; nur natürlich indie alte Laster- und Lügenmahre von diesen Parthei-en um ein Jahrhundert zurückgesetzt, und mit Sa-racenismus, Zauberei, Abscheulichkeiten clscorisgratia verwebet. Ich darf nach dem, was ich ge-sagt habe, die Beschuldigungen jetzt nur hinsetzen:sie erklären sich alle von selbst, und manche bliebenohne diese Genese und Erläuterungen aus dem an-genommenen Jnquisitions - und Volkswahne ihrerdummen Absurdität wegen gar unverständlich.

i. Die Tempelherrn verlangnenGott, schreiben es dem Idol (dem teufli-schen Götzen - und Zaubcrbilde) zu, daß es dieErde grün, die Baume wachsend Mache.Die Manichäer äiw *) ; der letzte Ausdruck warvon ihnen. Luciser ward hier nur ein Bild in si-

i Füßli, LH. r. S. 50. 83. H08. 440. Th. 3. S.33-. lTmborali. zentsnt» in^nisit. x. >32,

u. s.