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!1. Nachlese
Lodens dec Freimaurer, so viel mache? Ich kann'sindessen nicht laugnen, daß ich sein« Sammlungen
nen, unzufrieden waren ; sie wollten weiter hin-aus, die Wiedertäufer, die Weigclianer, dieSchwärmer. Größtenlheils war ihr« Gehrungvorüber ; und um den Wunsch nicht ganz aufzu-geben, war es jetzt «in angenehmer Traum, sichdiese zerstreute , verborgne Brüderschaft, im Stil-len auf's allgemeine und grvßeste Gute wirtend zadenken. Von Worten und Waffen schritt sie gleich-sam zur stillen Chat. Siech willkommner wardihr Wunsch dadurch, daß man die Zeiten ahnte,die kommen würden, und die man schon aus demHerzen fühlte. Der böse dreyßigjährige Kriegwar im Anzuge; es war die schwüle.Stillevor'm Ungewitter, da jedes erfrischende Lüft-chen wohl rhut- Die streitenden Theologen endlich,die im -Kampf gegen ihre ehemaligen Feinde zagroß« Sieger worden waren., als daß sie nichtauch den kleinsten Ruf Do» einem neuen Feindebeachten müßten, sie gaben der Fama ein Ge-wicht , das sie nicht hatte, und breiteten sie da-durch aus. Daher, daß der Erfinder dieser Dich-tung Andreä in spätern Jahren sic selbst zurück-wünschte, da er ihren Mißverstand und Miß-brauch sah; es kamen Zeiten, da man sich we-sentlicher und wahrer zusammenlhun mußte-, alsdurch Dichtungen solcher Art, die in der Luftschwebten. Der Freund der Nochleidenden, Au-drrä, stiftete auch diese reellere Gesellschaft.
Wie gern lebt das Publikum im Wahne H