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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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271
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historisch-philosophischer Schriften. 271

xroclst. ^igue kineo roripitionuirr xraeluclinkuers, czuikus illsur variae leotioui; InAuiAi-tatiouem exousrnvi. — Also war seine chpmischeHochzeit blos ein luäiliriuui, damit er die zahlrei-chen ruonstrn seiner Zeit durchzog: er steht's selbst

als eine Comödie oder Roman an, mit dem er sichseiner übermäßig gesammelten Lectur habe entledigenwollen. Und wahrlich, das ist das Buch, jedem,der's uneingenommen lieset. Andrea hatte Dich-ter, Historiker, Philosophen, Theologen, Chymistenu. f. gelesen; er hatte ungeheuer viel gelesen, wieman aus allen seinen Schriftchen sichet. Er warein feiner Kopf voll Einkleidung und Dichtung, wieer denn beinahe nichts ohne Fiction schreiben konn-te : (auch dies zeigen alle seine Schriften). Jetzt

war er 21 (nicht 28) Jahr alt, dg er den wirklichschönen Roman, die ch »mische Hochzeit,schrieb: und sein eigenes Bekenntnis., so wieauch der ganze Inhalt und Ton der Schrift, zeigendurchaus, daß die ersten weitaurfthendcn Absichtenihm ganz fremde gewesen, die ihm der Verfasserdes Anhangs zuschreibt. Er fand eine ungeheureSekte vor sich, hatte sich auch an ihren Büchernvollgestopft, und wollte — sich erlusiigen, oder sieetwa bessern und von Thorheiten zurückführen: nichtaber brütete er, auch nur mit einem Gedanken, dieSekte aus.

Uird welches war die Sekte, koscuuckus kos-tu; ruouztrorum, die er vor sich fand, und dieihm zum luclikrio diente? Das weiß jedermannaus der Geschichte des Jahrhunderts: es waren die

Paracelsisten, Weigclianer, Alchp-