I. Galleris
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bei der übcrfließcndcn herzlichen Dankbarkeit, wonntder Edle ihre Güte preiset, auch den Schatten ihresAndenkens lieben und segnen.
N a c h e r i n n e r u n g.
Ich habe über Winkclmann geschrieben , wieich im Gefühl seiner Schriften und seines Lebensvon ihm schreiben mußte. In seinen Briefen denkter an eine Schrift über den Verfall des Ge-schmacks in Italien, und an römischeBriefe, die er schreiben wollte; sollte sich nichtsdavon unter scincn Aufsätzen gefunden haben? Dieneuere Ausgabe seiner Kunstgeschichte, die in Wiennach seinem Tode erschien , ist wohl (denn hier giltsdie Ehre eines Tobten!) insonderheit ihrer Vorredenach, Winkclmanns nicht würdig. Da in Italieneine vollständigere erschienen ist: so sollte Deutsch-
land, in dessen Sprache Winkclmann schrieb, jenemfremden Lande nicht nachbleiben, und wer der ein-zige Mann sey,. der uns die beste, correctestc, jaeine vermehrte, berichtigte Ausgabe der Winkelman-nischcn Schriften liefern könnte, weiß ganz Deutsch-land. Es ist einer der ältesten WinkelmannischenFreunde', Heyne.