großer und weiser Männer. r 2 e
^,und uns Huttens Werke, wie die Schriften un-„sers unsterblichen Leibnitz sammeln!" dann wer-den sie, wills Gatt, schon gekauft werden.
Es ist dies eine Anfrage an die Weisen undGutm der Nation! Hatten sie's der Mühe nich'twerth^ meinen Wunsch, Huttens Werke ganzherauszugeben, zu begünstigen; — nun, so mag cSunterbleiben, und der Himmel vergeb' es mir, daßich nicht, indefi ich meine Zeit damit zubrachte, et-was gelhan habe, wofür man mir lieber etliche Gul-den bezahlt, und mich vielleicht mit großem Beyfallgerühmt hätte. Sollt ich aber auf irgend eine Artzur Fortsetzung unterstützt werden; so ersuch ich denBiedermann, der sich für mich und meinen Hut-ten interessircn will, sich schriftlich deßhalb an michzu wenden. Sein Vorschlag könnte leicht in einemJournal stehen, das ich nicht zu sehen bekäme^Sollte sich bis zu Ende des jetzigen Jahrs niemandfinden, so will ich es sodann in den Zeitungen an-zeigen.
Wagcnseil,Gelehrter zu Kaufbeuern.
Was ist hiernach zu sagen? Wird eine zweyteAufmunterung bewirken, was die erste nicht bewirkthat? Vielleicht; und der für Hutten gutgesinnteHerausgeber würde sich sodann gewiß bestreben, auchdurch die dem Werk nöthigen Erläuterungenihm allen den Eingang und Nutzen zu verschaffen,ohne welche dergleichen Schriften doch nur alte Reli-quien bleiben. Vielleicht bekommen wir wenigstens