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großer und weiser Männer.
rum soll Abbes Gleichniß von der Bunde «ladenicht in seinem Tode fürs Vaterland? und mehreredieser Gattung in seinem Verdienst stehen? Mei-netwegen immer!
Und B i l d cr a u s der R e li gi o n ? Wa-rum nicht! wenn sie passend, schildernd, bekannt,oder gar rührend sind. Die Religion ist eine reicheQuelle solcher Bilder, und warum soll ich es mirverbieten, daß, wenn ich nicht blvs für den reinenVerstand, sondern mit Bildern reden will, und muß,daß ich zu der Quelle eile, in die meine Einbil-dungskraft in zarter Kindheit getaucht wurde, ausder in das Gedächtnis? meiner Leser Ströme geleitetwurden: die mir am nächsten zur Hand, meinenLesern die sicherste, und für meine Materie vielleichtdie ergiebigste, die nahrhafteste, die wohlschmeckend-ste ist? Warum ein Bilderkabinet verschließen, dasehrwürdig, reizend, reich ist, jedem offen steht, undzum Glücke uns von Jugend auf offen stand?
Und denn sta r ke alte Ausdrücke aus Lu-thers Bibelübersetzung? — Wenn es wahr ist,daß die deutsche Sprache seit einigen Jahrhundertenviel von innerer Starke verlohren: und jede Bemü-
hung also gülden sey, die sic zu dieser verlebten Ju-gendstärke zu verjüngen suchet: wenn es wahr ist,daß allein in alten Schriftstellern diese Ader gediege-ne!! Goldes anzutreffen, und zuerst an den bekannte-sten Orten aufzuspäkcn sey, so schlagt bcy demStil der Bibelübersetzung Luthers, die Wünschclru-tl e zuerst. Reichhaltig ist die Ader, dieß kann nie-mand läugnen, wer wahres Deutsch fühlet: Noththuk uns das Gold aus derselben; dieß giebt jeder