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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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51
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großer und weise rMänn er. Li

endlich 2) sinder er sich vor dem Richterstuhle deSobersten Richters der Verdienste. Er sucht star keSeelen auf: auch die schwache Seelen sind ihmstark, die Gott trauend), die zu leiden wissen u),die es vermögen, Wahrheit zu suchen, und die Tu-gend, auch mitten unter Zweifeln zu lieben ä), aberdie starkcn Geister entblößet er, die wider sichwüten, oder über die Religion spotten e). Nichtschämt er sich des Worts, das den Geist unsresGlaubens auSmachl: Erlösetcr! sondern legtein Scherflein auf den Altar Gottes, das über gro-ße Summen gilt f>. Mit Verehrung im Staubenennet ec Z) das unendliche Verdienst des Erlö-sers: mit ernsthafter Unparlheilichkeit wägt er daSVerdienst des HeiligenK), des Schriftstel-lers der Erbauung i), des Predigers k),und mit gewissenhaftem Scharfsinn setzt er sich denfrommen Misanrhropien eines Schriftstellers 1 )entgegen, der jetzt dahin gerakhen, wohin ich ihnnie gewünscht habe, Mösers Schreiben an denVikar gibt er uns m) in dem religiösen Tone,der auch seine Zweifel n) stimmet; undmehr als ein'Ort seiner jüdischen Geschichtevercäth, daß ihm die Theologie kein fremdes Land sep.

-r) Vom Verdienst, S. 17. b) Eb. das. S. 6r.o) S. 2» 97- ä) S. »3a. i33. 0) S.

rib i3i. H S. 261 sbl» A) E. 2b6.b) S. 3r8 827. i) S. 3/»t» 35t».

kg S. 373 38o. I) S. s. Rec. über Mö-sers Schr. in den Litt. Br. u. der deutschen Bibl.m) S. Litt. Br. n.) S. Litt. Br.

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