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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
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Seite
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gro ßer und weiser Männer.. 3g

» Abbts Schriften nicht verkennen, und ein Mon-tesquieu, Rousseau und Helvetius, jaauch in den Wendungen einiger Beispiele, Tho-mas, baden vielleicht an seinem Buch vom Ver-dienst sofern einigen Anlheil, daß sie ihn auf eineReihe freilich eigner Gedanken geleitet und denTon seiner Denkart hie und da gestimmet. BonHelvetius nahm er die Idee dazu, wie uns seinFreund und Biograph erzählet *); allein er hatseinen Nebenarbeiter weit hinter sich: das Ver-

dienst in seiner Schrift ist auf allen Seiten mehrwerth, als der dampfende und sprudelnde Espritim andern **). Auf einigen Spuren seiner Men-schenphilosophie ist augenscheinlich Rousseau seinFührer, mit welchem er auch hie und da eine Si-tuation so lebendig auszumahlen weiß, daß er unshinreißt. Montesquieu hat ihn auf einige po-litische Ideen geleitet,, und vielleicht seinem Bucheetwas von der zerstückten französischen Methode ge-geben ,, wider die er sonst selbst eifert. Da er nunaußerdem Voltairen für das Muster der Schreib-art mittlerer Geschichtbücher hielt: so werden wirdaher, und wo wirs am wenigsten wünschen, inder Geschichte, den muntern Ton finden, der unshie und da kitzelt, um nur zu lachen ***). Abbt

*) Nicolai Ebrengedächtniß S. ab.

**) Doch ist dieser Esprit eines der Bücher, welchemit offnem Sinn und ganz, vorzüglicher Menschen-kenntnis geschrieben sind. M.

***) Das ist aber nicht der wahre Geist der Geschichte-