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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
Entstehung
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1 Gallerie

sonderheit des brauchbaren Mannes u); und denndie vortreffliche Schätzung der Erbauungsschriflen b);der Leibes - e) und Seelensvrge ä) : der Nutz-barkeit des Privatlebens e) : des redlichen Bür-

gers k) und der verdienstvollsten Matrone K re-den: er wascht alle diese große Situationen nicht

mit seinen Worten aus, wie die meisten Bücherge-lehrte, wenn sie über solche Gegenstände sprechen:ec deklamirt nicht, wie von der Bühne, demvn-strirt nicht, wie von Katheder, predigt nichtwie von der Kanzel: er spricht, als keiner der indiese Welt gehört, sie für sein Loos erkennet, undvon ihr den Kranz der Belohnung erwartet ki).Spräche noch jetzt in Delphi Apollo: er wür-de unserm Schriftsteller den Preis der Weisheit zu-erkennen , weil er seine Philosophie auf die Erde ru-fet, für die Menschheit schreibet, und sich der seinennicht schämet.

Mit welchem Feuer preiset ec in den Brie-fen die neueste Literatur betreffend,die WeItweisheit für den Bürger an, undnimmt die Schriften der Schweizer in dieser Art,eben ihres Jnnhalts wegen, mit so viel Aufmerk-samkeit auf. Ja, wie demüthig und entschlossenschreibt er m feiner Vorrede zum Verdienst:daß

er in dieser Schrift nichts gesucht habe, und wenner noch anders von dieser Act jemals schriebe.

s) p. 277 -Lgr. h) p. Jl» 5 -ble. ei p.

A) p. 3?3 - 38o. e) 38>. k) p. tzoz. ß) P°tm7. tzad. !i) s. Borred« Seite 7.