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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
Entstehung
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I. Gallerte

Zeit sind, dies Zeitalter überlebm, und unzeitignachgeahmt werden: io steht der Bediente Alexan-ders vor mir, der den schiefen Hals seines Herrnnachmacht, der meinetwegen seinem Herrn gut steheykann, oder muß; ihm aber jämw.rlich läßt. Aufdiese Weise wird, was die Ehre eines Autors scynkann: eine Schande für uns und was uns

nützen konnte, schadet. ->

Doch ein Ende mit meiner langen Einleitung kIch fodre freylich viel von mir, daß, wenn ich we-nig leiste, mich andre entschuldigen, und meine Fo-drungen an andern Orten bester als ich ausführenmögen. Ich mache freylich viel Vorbereitung, umden raschen Lesern, die ohne Vorbereitung, wie imFluge, einen Autor durchstreichen, ihr Lesen etwasschwerer und nützlicher zu machen. Ich schreibe frey-lich eine etwas sonderbare Einleitung, damit ich ei-ner Reihe von Beurtheilern, die ein akademischesLeichenlob erwarten, das Wort ersparen möge, das,jener Krieger ausricf, da er an der GerichtSstakkeseinen Todtenapparat ansichtig wurde: et ns iioequiclein ex ilisci^Iina ! diesen darf ich sagen, daßich nicht nach akademischen Regeln, sondern nachmeiner Art habe schreiben wollen.