der Geschichte der Menschheit.
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und lieben können: denn sie übersehen unsern Zu-stand klarer; der Augenblick der Zcir ist ihnen vor-über, alle Disharmonien sind aufgelöset, und sie er-ziehen an uns vielleicht unsichtbar ihres GlückesTheilnchmcr, ihres Geschäftes Brüder. Nur EinenSchritt weiter, und der gedrückte Geist kann freycrathmen, das verwundete Herz ist genesen: sie sehende» Schritt hcrannahen, und helfen dem Gleitendenmächtig hinüber.
4. Ich kann mir also auch nicht vvrstellen, dass,da wir eine Mittelgatrung von zwei) Klassen .und ge-wissermaßen die Theilnehmer bcyder sind, der künf-tige Zustand von dem jetzigen so fern und ihm soganz unmittheilbar seyn sollte, als das Thier imMenschen gern glauben mochte; vielmehr werdenmir in der Geschichte unsres Geschlechts mancheSchritte und Erfolge ohne höhere Einwirkung unbe-greiflich. Daß z. V. der Mensch sich selbst auf denWeg der Kultur gebracht, und ohne höhere Anlei-tung sich Sprache und die erste Wissenschaft erfun-den, scheinet mir unerklärlich, und immer unerklär-licher , je einen langer» rohen Thierzustand man beyihm voraussetzt. Eine göttliche Haushaltung hat ge-wiß über dem menschlichen Geschlecht von scinerEntstehung an gewaltet, und hat es auf die ihmleichteste Weise zu seiner Bahn geführer. Jcmchraber die menschlichen Kräfte selbst in Uebung waren,desto weniger bedurften sie theils dieser hoher» Bcy-hülfe, aber desto minder wurden sie ihrer fähig;obwohl auch in spatern Zeiten die größesten W rkun-gen auf der Erde durch unerklärliche Umstand- ent-Philos. u. Gesch. HI- Th. O, I.