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Zur Philosophie und Geschichte Theil 3 (1820) Ideen ; 1
Entstehung
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213
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der Geschichte der -Menschheit. 21Z:

III.

Aller Zusammenhang der Kräfte und Formenist weder Rückgang noch Stillstand,sondern Fortschreitung.

^-fte Sache scheinet durch sich klar: denn wie einelebendige Kraft der Natur, ohne daß eine feindlicheUebermacht sie einschränkte und zurückstießc, still ste-hen oder zurückgehen könne, ist nicht begreiflich. Skewirkte als ein Organ der göttlichen Macht, als einethätig gewordene Idee seines ewig dauernden Ent-wurfs der Schöpfung; und so mußten sich wirkendihre Kräfte mehren. Auch alle Abweichungen müssensie wieder zur rechten Bahn lenken; da die obersteGüte Mittel genug hat, die zurückprallende Kugel,ehe sie sinkt, durch einen neuen Stoß, durch eineneue Entdeckung wieder zum Ziele zu führen. Dochdie Metaphysik bleibe Key Seite; wir wollen Analo-gien der Natur betrachten.

Nichts in ihr steht stillalles strebt und rücktweiter. Könnten wir die erste Periode der Schöpfungdurchsehen, wie ein Reich der Natur auf das andregcbauct ward: welche Progression fortstrebender Kräftewürde sich in jeder Entwickelung zeigen! Warumtragen wir und alle Thiere Kalkerde in unfern Ge-beinen ? weil sie einer der letzten Ucbergänge gröbererErdbildungen war, der seiner innern Gestaltung nachschon einer lebendigen Organisation zum Knochengs-