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Zur Philosophie und Geschichte Theil 3 (1820) Ideen ; 1
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Ideen zur PHUosophie

sev. Die Materie unsers Körpers war da; aber'gestalt- und leblos, ehe sie die organischen Kräftebilderen und beleb'ten.

2 . Jede Kraft wirkt ihrem Organeharmonisch: denn sie hat sich dasselbe zur Offen-barung ihres Wesens nur zuqebildet, sie assimilirctdie Theile, die der Allmächtige ihr zuführte, und inderen Hülle er sie gleichsam einwi'cs.

3. Wenn die Hülle wegfällt, so bleibt dieKraft, die voraus-, obwohl in einem niedrigemZustande und ebenfalls organisch, dennoch vordieser Hülle fr hon exl flirte. War's mög-lich, das sie aus ihrem vorigen in diesen Zustand-Übergehen konnte: so ist ihr auch bey dieser Enthül-lung ein neuer Ucbergang möglich. Für's Me-dium wird der sorgen, der sie, und zwar viel un-vollkommener, hieher brachte.

Und sollte uns die sich immer gleiche Naturnicht schon einen Wink über das Medium gegebenhaben, in dem alle Kräfte der Schöpfung wirken?In den tiefsten Abgründen des Werdens, wo wirkeimendes Leben sehen , werden wir das unerforschteund so wirksame EleiNcnt gewahr, das wir mit denunvollkommenen Namen: Licht, Aethcr, Le-be ns warme benennen, uNd das vielleicht dasSensorium des Allerschaffenden ist, dadurch er allesbelehrt, alles erwärmet. In taufend und Millionen.Organe ausgegossen, läutert sich dieser himmlischeFcuerstrom immer feiner und feiner: durch sein Ve-hieülum wirken vielleicht alle Kräfte hienieden, unddds Wunder der -irdischen Schöpfung, die Generation,ist von ihm un-abtrennlich. Vielleicht ward unserKörpergebaude auch eben deswegen aufgerichtet, daß