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Idem zur Philosophie
keit eines menschlichen Gedankens; nichts über dieEnergie, Reinheit nnd Weirme eines menschlichenWillens. Veit allem, was der Mensch denkt, ahmeter der ordnenden, mit allem, was er will nnd thut,der schaffenden Gottheit nach: er möge so nnvernüns-kig denken, als er wolle. Die Achnlichkeit liegt i»der Sache selbst: sie ist im Wesen seiner Seele ge-gründet. Die Kraft, die Gott erkenne», ihn liebennnd nachahmen kann, ja die nach dem Wesen ihrerVernunft ihn gleichsam wider Willen erkennen undnachahmen muß, indcm sie auch bey Jrrthümcrnund Fehlern nur durch Trug und Schwachheit fehlte:sie, die mächtigste Regentin der Erde, sollte unter-gchcn, weil ein äußerer Zustand der Zusammensetzungsich ändert und einige niedere Unterthanen von ihrweichen? Die Künstlerin wäre nicht mehr, weil ihrdas Werkzeug ans der Hand fallt? Wo bliebe hieraller Zusammenhang der Gedanken? —
> II.
Keine Kraft der Natur ist ohne Organ; dasOrgan ist aber nie die Kraft selbst,die mittelst jenem wirket.
Priestley und andre haben den Spiritualiste»vorgerückt, daß man in der ganzen Natur keinenreinen Geist kenne, und daß man auch den inner»