§ ü nfLes Buch.
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In der Schöpfung unsrer Erde herrscht eineReihe auffteigcnder Formen und Kräfte.
^ om Stein zum Krystall, vom Krystall zu denMetallen, von diesen zur Pflanzenschöpfung, vonden Pflanzen zum Thier, von diesen zum Menschensahen mir die Form der Organisation stei-gen, mit ihr auch die Kräfte und Triebe des Ge-schöpfs vielactiger werden, und sich endlich alle inder Gestalt des Menschen, sofern diese sie fassenkonnte, vereinen. Bey dem Menschen stand die Rei-he still; wir kennen kein Geschöpf über ihm, dasri.lartiger und künstlicher organisirt sey: er erscheintdas höchste, wozu eine Erdorganisation gebildet wer-den konnte.
2. Durch diese Reihen von Wesen bemerktenwir, so weit es die einzelne Bestimmung des Ge-schöpls zuließ, eine herrschende Aehnlich-keic der Hauptform, die, auf eine unzähl-bare Weise abwechselnd, sich immer mehr der Men-