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Zur Philosophie und Geschichte Theil 3 (1820) Ideen ; 1
Entstehung
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179
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der Geschichte der Menschheit. 179

Weibern, von den Jahren an, da die Triebe erwa-chen, die Bedeckung liebe; zumal auch die empfind-liche Zartheit dieser Theile und andre Umstande eineHülle fordern. Noch ehe der Mensch also seine an-dern Glieder gegen die Wuth der Elemente, gegenden Such der Jnscrten durch Kleider oder Salbenzu schützen suchte, führte ihn eine Art sinnlicherOckvnomie des schnellsten und nothwendigstenTriebes auf die Verhüllung. Unter allen edlern Thic-rcn will das Weib gesuchet sepn, und bietet sich nichtdar: sie erfüllt damit unwissend Absichten der Na-tur, und bey den Menschen ist das zartere Weibauch die weise Bewahrerin der holdseligen Schaam,die bey der aufrechten Gestalt sich gar bald entwickelnmußte.

Also bekam der Mensch Kleidung, und sobalder diese und einige andre Kunst hatte, war er ver-mögend, jedes Klima der Erde auszudauern und inBesitz zu nehmen. Wenige Thicre, fast der Hundallein, haben ihm in alle Gegenden Nachfolgen kön-nen; und doch mit welcher Veränderung ihrer Ge-stalt , mit welcher Abartuvg ihres angebornen Tem-peraments! Der Mensch allein hat sich am wenig-sten und in wesentlichen Theilen gar nicht verändert.

die Pescherähsan der äußersten Spitze vonSüdamerika, ein Auswurf andrer Nanonen, undein müdes Volk bey Ara kan und Pegu, daSmir in den dortigen Gegenden noch ein Räthsel ist,ob icb's gleich in einer der neuesten Reisen Mac>Aingvoslr irnvali t?» I. p. 3str. I-onll. 1782.) be>staligt finde.

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