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Zur Philosophie und Geschichte Theil 3 (1820) Ideen ; 1
Entstehung
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175
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der Geschichte der Menschheit. >76

Menschenfresser in Neuseeland und Fcnelon, derverworfene Pescherah und Newton sind Geschöpfeeiner und derselben Gattung.

Nun scheint es zwar, daß auf unsrer Erde alleihr mögliche Verschiedenheit auch im Gebrauche die-ser Gaben statt finden sollte; und cS wird ein Stu-fengang ächtbar vom Menschen, der zunächst ansThier gränzt, bis zum reinsten Genius im Men-schenbilde. Wir dürfen uns auch hierüber nicht wun-dern , da wir die große Gradation der Thiere unteruns sehen, und welch einen langen Weg die Naturnehmen mußte, um die kleine aussprossende Blüthevon Vernunft und Freiheit in uns organisircnd vor-zubereiten. Es scheint, daß auf unsrer Erde allesseyn sollte, was auf ihr möglich war, und nur dannwerden wir uns die Ordnung und Weisheit dieserreichen Fülle genugsam erklären können, wenn wir,einen Schritt weiter, den Zweck übersehen, wozu somanchcrley in diesem großen Garten der Natursprossen mußte. Hier sehen wir meistens nur Gesetzeder Nothdurft obwalten: denn die ganze Erde auchin ihren wildesten Entlegenheiten sollte bewohnt wer-den ; und nur der, der sie so fern streckte, weiß dieUrsache, warum er auch Pescheräh's und Neuseelän-der in dieser scincr Welten zuließ. Dem größcstenVerächter des Menschengeschlechts ist's indessen un-läugbar, daß, in so viel wilde Ranken Vernunftund Frcyhcit unter den Kindern der Erde aufgeschos-sen sind, diese edlen Gewächse unter dem Lichte derhimmlischen Sonne auch schone Früchte getragen ha-ben. Fast unglaublich wäre es, wenn es uns dieGeschichte nicht sagte, in welche Höhen sich dermenschliche Verstand gewagt, und der schaffenden,