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Zur Philosophie und Geschichte Theil 3 (1820) Ideen ; 1
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit.

punkt *). Wer Zweifel hierüber hat, sehe Men-schen- und Affenschädcl; und es wird ihm keinSchatten eines Zweifels mehr bleiben.

Alle äußere Form der Natur ist Darstellungihres inneren Werks; und so trete» wir, großeMutter, vor das Allerbciliaste deiner Erdenschöpfung,die Wcrkstalte des menschlichen Verstandes.

Man hat sich viel Mühe gegeben, die Größedes Gehirns Key Menschen mit der Gchirnmaffeandrer Thicrgattungen zu vergleichen, und daher Thierund Gehirn gegen einander zu wägen. Aus dreyUrsachen kann dies Wagen und diese Zahlbestim-mung keine reinen Resultate geben.

i. Weil das Eine Glied des Verhältnisses, dieMasse des Körpers, zu unbestimmt ist, und zu demandern sein bestimmten Glieds, dem Gehirne selbst,keine reine Proportion gewähret. Wie verschieden-artig sind die Dinge, die in einem Körper wiegen!und wie verschieden kann das Verhältnis; seyn, das

*) Die Abhandlung Daubentons rnr lcs äM-runaes lle In Litualavns clir Arunll tron ocer-pivsl äans 1'Iroinrns er cla»8 les uninrunx inden klein, lle I'ueacl. ile Uaris 176g., die ich beyBlumen baeh angeführt gefunden, habe ich bishernicht gelesen; ich weiß also auch nicht, wohin seinGedanke gehet oder wie weit er ihn führet? MeineMennung ist aus vorliegenden Thier- und Men-schenschädeln geschbpfcl.