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Zur Philosophie und Geschichte Theil 3 (1820) Ideen ; 1
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit. r»3

nicht seinen Schwanz neu treiben. In künstlich ver-schlungenen Beweguugskräften hört also allmahligdas Gebiet des vcgetirendcn Organismus auf. odervielmehr, es wird in einer künstlichem Form festgehalten, und auf die Zwecke der zusammengesetztemOrganisation im Ganzen verwendet.

3. Je mehr die Muskelkräfte in das Gebietder Nerven treten, desto mehr werden auch sie indieser Organisation gefangen und zu Zwecken derEmpfindung überwältigt. Je mehr und feinereNerven ein Thier hat, je mehr diese einander viel-fach begegnen, künstlich verstärken und zu edlen Thei-len und Sinnen verwandt werden, je größer undfeiner endlich der Sammelplatz aller Empfindungen,das Gehirn, ist : desto verständiger und feiner wird dieGattung dieser Organisationen. Wo gegenthcils KeyThieren der Reiz die Empfindung, die Muskelkräftedas Nervcngebaude überwinden , wo dies auf niedri-ge Verrichtungen und Triebe verbraucht wird, und in-sonderheit der erste und beschwerlichste aller Triebe, derHunger, noch der herrschendste scyn mußte: da wird,nach unserm Maasstabe, die Gattung thcils unförmli-cher im Bau, lheils in ihrer Lebensweise gröber.Wer würde sich nicht freuen, wenn ein philoso-phischer Zergliederer *) es Übernahme, eine ver-

*) Auster andern bekannten Werken finde ich in des al-tern Alexander Monro Wortes (Läinb.einen lilssni nn oomparntivo niratom^, der eineUebersetzung, so wie die schönen Lhier- Skelette in Lire-satclsn's Osteograpllis (Honet. 178Z) einen Nach-stich verdiente», der aber in Deutschland schwerlich andie genaue Pracht des Originals kommen dürste.