der Geschichte der Menschheit. 65
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Natur gebe; da diese eigentlich nur abgeleitete Kanäledes Gifts, also die wohlkhätigsten zur Gesundheit derganzen Gegend sind, und in seinen Händen, zumTbei! schon in den Händen der Natur, die wirk-samsten Gegengifte werden. Selten hat man eineGewächs- oder Tbierart dieses oder jenes Erdstrichsausgerottet, ohne nicht bald dis offenbarsten Nach-Iheile für die Bewohnbarkeit des Ganzen zu erfah-ren; und hat die Natur endlich nicht jeder Thicrart,und an seinem Theii auch dem Menschen Sinneund Organe genug verlieben, Pflanzen, die fürihn dienen, auszusuchen und die schädlichen zu ver-werfen ?
Es müßte ein angenehmer Lustgang unter Bau-men und Pflanzen seyn, wenn man diese großenNaturgesetze der Nützlichkeit und Einwirkung dersel-ben ins Menschen - und Thierreich durch die verschied-nen Striche unsrer Erde verfolgte; wir müssen unsbegnüge», auf dem ungemessen weiten Felde künftigbei) Gelegenheit nur einige einzelne Blumen zu bre-chen, und den Wunsch einer allgemeinen bota-nischen Geographie für die Menschen-geschichte einem eignen Liebhaber und Kennerempfehlen.
Philos. und Gesetz. lll. LH.
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/-lern. I,