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Zur Philosophie und Geschichte Theil 3 (1820) Ideen ; 1
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit. 53

nützlicher, sondern auch in ihrer Art organischer undedler ist, als der theuerste Kiesel, der Diamant,Smaragd, Amethyst, und Sapphir genannt wird.Indessen muß man auch hiebey nichts übertreiben.In den verschiednen Perioden der Menschheit, dieihr Schöpfer voraussah, und die er selbst nach demBau unsrer Erde zu befördern scheint, lag auch derZustand, da der Mensch unter sich graben und übersich fliegen lernte. Verschiedne Metalle legte er ihmsogar gediegen nahe dem Auge vor: die Strömemußten den Grund der Erde entblößen und ihm ihreSchatze zeigen. Auch die rohesten Nationen habendie Nützlichkeit des Kupfers erkannt, und der Ge-brauch des Eisens, das mit seinen magnetischenKräften den ganzen Erdkörpcr zu regieren scheint,hat unser Geschlecht beynah allein von einer Stufeder Lebensart zur andern erhoben. Wenn der Menschsein Wohnhaus nützen sollte, so mußte er's auchkennen lernen; und unsre Meisterin hat die Schran-ken enge genug bestimmt, in denen wir ihr nachfoc-schen, nachschaffen, bilden, und verwandeln können.

Indessen ist's wahr, daß wir vorzüglich be-stimmt sind, auf der Oberfläche unsrer Erde alsWürmer umher zu kriechen, uns anzubauen, undans ihr unser kurzes Leben zu durchleben. Wie kleinder große Mensch im Gebiet der Natur sey, sehenwir aus der dünnen Schichte der fruchtbaren Erde,die doch eigentlich allein sein Reich ist. Einige Schuhetiefer, und er gräbt Sachen hervor, auf denen nichtswächsct, und die Jahre und Jahrszeitcn erfordern,damit auf ihnen nur schlechtes Gras gedeihe. Tie-fer hinab: und er findet oft, wo er sic nicht suchte,seine fruchtbare Erde wieder, die einst die Oberfläche