der Geschichte der Menschheit. Sr
standtheilen eines jeden Geschöpfs, bis sie sich inHalbmctallen und Metallen zuletzt der Pflanzenspros-sung nähern. Die Chemie, die in den neuern Zei-ten so eifrig geübt wird, öffnet dem Liebhaber hierim unterirdischen Reich der Natur eine mannigfaltigezweyte Schöpfung; und vielleicht enthält diese nichtblos die Materie, sondern auch die Grundgesetze undden Schlüffe! zu alle dem, was über der Erde
gebildet worden. Immer und überall sehen wir, daßdie Natur zerstören muß, indem sie wieder aufbauct;daß sie trennen muß, indem sic neu vereinet. Boneinfachen Gesetzen, so wie von groben Gestalten,schreitet sie ins Zusammengesetztere, Künstliche, Feine;und hatten wir einen Sinn, die Urgestalten und
ersten Keime der Dinge zu sehe», so würden wirvielleicht im kleinsten Punkt die Progression der
ganzen Schöpfung gewahr werden. —
Da indes; Betrachtungen dieser Art hier nichtunsir Zweck sind: so lasset uns nur Eins, die über-dachte Mischung betrachten, durch die unsre Erdezur Organisation unsrer Pflanzen, mithin auch der
Thiere und Menschen fähig ward. Waren auf ihrandre Metalle zerstreut gewesen, wie jetzt das Eisenist, das sich allenthalben, auch in Wasser, Erde,Pflanzen, Thieren, und Menschen findet: hatten sichdie Erdharze, die Schwefel in der Menge auf ihrgefunden, in der sich fitzt der Sand, der -Lhon,und endlich die gute fruchtbare Erde findet: welchandre Geschöpfe batten auf ihr leben müssen! Ge-schöpfe , in denen auch eine schärfere Lemperakurherrschte, statt daß jetzt der Vater d,r Welt die Bsestandtheile unsrer nährenden Pflanzen zu mildernSalze» und .Pehlen machte. Hiezu bereiter sich ail-
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