der Geschichte der Menschheit. 17
Gang gewesen zu seyn, da sie zur Bildung odervielmehr zur Ausbildung und Entwicklung der Ge-schöpfe den ersten Grund legte. Die Masse wirken-der Kräfte und Elemente, aus der die Erde ward,enthielt wahrscheinlich als Ehaos alles, was auf ihrwerden sollte und konnte. In periodischen Zeiträu-men entwickelte sich aus geistigen und körperlichenLtamiliibus die Luft, das Feuer, das Wasser, dieErde. Mancherlei) Verbindungen des Wassers, derLuft, des Lichts mußten vorhergeqangen seyn, eheder Same der ersten Pflanzen - Organisation , etwadas Moos, hervorgehen konnte. Viele Pflanzenmußten hcrvorgegangen und gestorben seyn, ehe eineThier-Organisation ward; auch bey dieser gingenJnsectcn, Vögel, Wasser - und Nachtthiere den ge-bildeten: Thicrcn der Erde und des Tages vor, bisendlich nach allen die Krone der Organisation uns-rer Erde, der Mensch, auftrat, Microcosmus.Er, der Sohn aller Elemente und Wesen, ihr er-lesenster Inbegriff und gleichsam die Blüthe der Er-denschöpfung konnte nicht anders als das letzte Schooß-kind der Natur seyn, zu dessen Bildung und Em-pfang viele Entwickelungen und Revolutionen vorher-gcgangen seyn mußten.
Indessen war's eben so natürlich, daß auchEr noch viele erllbte, und da die Natur nie vonihrem Werk ablaßt, noch w.niger einem Zärtlingezu gut, dasselbe vernachlässigt oder verspätet: somußte die Austrocknung und F> t ildung der Erde,ihr innerer Brand, Uebers.'vwemmungen, und wassonst daraus folgte, noch lange und ose fortdauern,auch da Menschen auf Erden lebten. Selbst die äl-teste Schrift - Tradition weiß noch von RevolutionenPhilos. u. Gesch. III. LH. B Ille«» I.