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Ideen zur Philosophie
und N ewton durch rein zusammen stimmende Tbat-sachen übeitreffen und widerlegen mögen. Die neuenEntdeckungen, die man über Wärme, Luft, Feuerund ihre manchcrley Wirkungen auf die Bestand-theilc, auf Composition und Decomposition unsrerErdwefen gemacht hat, die simpeln Grundsätze, aufdie die elektrische, zum Thcil auch die magnetischeMaterie gebracht ist, scheinen mir dazu wo nichtnahe, so doch entferntere Vorschritte zu seyn, daßvielleicht mit der Zeit durch Einen neuen Mittelbe-griff es einem glücklichen Geist gelingen wird, unsreGeogvnie so einfach zu erklären, als Kepler undNewton das Sonnengebäude darstelltcn. Es .wäreschön, wenn hiemit manche als czualitatss oncultasbisher angenommene Naturkrafte auf erwiesene phy-sische Wesen reducirt werden könnten.
Wie dem auch sey, so ist wohl unläugbar, daßdie Natur auch hier ihren großen Schritt gehaltenund die größeste Mannigfaltigkeit aus einer ins Un-endliche forkqehcndcn Simplicitat gewähret habe.Ehe unsere Luft, unser Wasser, unsere Erde her-vorgebracht werden konnte, waren mancherlei, ein-ander auflösende, nicderschlagende Ltaruina. nöthig;und die vielfache» Gattungen der Erde, der Ge-steine, der ErvstaUisaiionen, gar der Organisationin Muscheln, Pflanzen, Thieren, zuletzt im Men-schen, wie viel Auflösungen und Revolutionen dcSEinen in das Andre setzten die voraus! Da die Naturnun allenthalben auch jetzt noch alles aus dem Fein-sten, Kleincstcn hervor bringt, und indem sie aufunser Zeitmaas gar nicht rechnet, die reichste Füllemit der engsten Sparsamkeit miktheilet: so scheint
dieses auch selbst nach der Mosaischen Tradition ihr
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