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Zur Philosophie und Geschichte Theil 3 (1820) Ideen ; 1
Entstehung
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der Geschieht der Menschheit. i5

hoben und die geschmolzenen Einqeweid des Innernhervor geschüttet; die Lust, in der Erde eingeschlos-scn, hat Höhlen gewölbt und den Ausbruch jenermächtigen Elemente befördert; Winde hüben aufihrer Oberfläche gelobet, und eine noch mächtigereUrsache hat sogar ihre Zonen verändert. Vieles hie-von ist in Zeiten geschehen, da es schon vrganisirleund lebendige Kreaturen gab; ja hie und da scheint mehr als einmal, hier schneller, dort langsa-mer geschehen zu seyn, wie fast allenrhalben undin so großer Höhe und Tiefe die versteinten Tkncreund Gewächse zeigen. Viele dieser Revolutionengeben eine schon gebildete Erde an, und können alsovielleicht als zufällig betrachtet werden; andre schei-nen der Erde wesentlich zu seyn, und haben sieursprünglich selbst gebildet. Weder über jene nochüber diese, (sie sind aber schwer zu trennen,) habenwir bisher eine vollständige Theorie; schwerlich könnenwir sie auch über jene haben, weil sie gleichsam histo-rischer Natur sind , und von zu viel kleinen Local-Uriachcn abhängen mögen. Ueber diese aber, überdie ersten wesentlichen Revolutionen unsrer Erdewünschte ich, daß ich eine Theorie erlebte. Ich hof-fe, ich werde es; denn obgleich die Bemerkungenaus verschiedenen WelttheileN lange noch nicht viel-seitig und genau genug sind: so scheinen mir doch

sowohl die Grundsätze und Bemerkungen der allge-meinen Physik, als die Erfahrungen der Chemie unddes Bergbaues dem Punkt nahe, wo vielleicht Einglücklicher Blick mehrere Wissenschaften vereinigtund also Eine durch die andre erkläret. Gewiß istBüffon nur der Des-Cartes dieser Art mitseinen kühnen Hypothesen, den bald ein Kepler