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Zur Philosophie und Geschichte Theil 3 (1820) Ideen ; 1
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Ideen zur Philosophie.

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wenn wir auf dem Haar der Kometen, der grös-sten Warme und Kalte gleich empfängig, durch dieweiten Regionen des Himmels schiffen könnten:dann dürften wir von einem andern, weitern odercngern, als dem propvrtionirten Mitkelgleise mensch-licher Gedanken und Kräfte reden. Nun aber, wound wie wir sind, wollen wir diesem milde - propoc-ticnirten Gleise treu bleiben; es ist unserer Lebens-dauer wahrscheinlich gerade gerecht.

Es ist eine Aussicht, die auch die Seele desträgsten Menschen erwecken kann, wen» wir unseinst auf irgeird eine Weise im allgemeinen Genußdieser uns jetzt versagten Neichthümer der bildendenNatur gedenken: wenn wir uns verstellen, daß viel-leicht, nachdem wir zur Summe der OrganisationunserS Planeten gelangt sind, ein Wandclgang aufmehr als einem andern Stern das Loos und derFortschrill unsers Schicksals seyn könnte, oder daßes endlich vielleicht gar unsre Bestimmung wäre,mit allen zur Reife gelangten Geschöpfen so vielerund verschiedener Schwesterwelten Umgang zu pfle-gen. Wie bey uns unsere Gedanken und Kräfteoffenbar nur aus unsrer Erde-Organisation keimen,und sich so lange zu verändern und zu verwandelnstreben, bis sie etwa zu der Neinigkeit und Feinheitgediehen sind, die diese unsre Schöpfung gewahrenkann: so wird cs, wenn die Analogie unsere Füh-rerin seyn darf, auf andern Sternen nicht andersseyn; und welche reiche Harmonie lasset sich geden-ken, wenn so verschieden gebildete Wesen alle zuEinem Ziel wallen *) und sich einander ihre Em-

') Von der Sonne als einem vielleicht bewohnbarenKörper s. Bodens Gedanken über die Natur der