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Zur Philosophie und Geschichte Theil 3 (1820) Ideen ; 1
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Ideen zur PH ilosophir

Stelle zufrieden seyn und mich freuen, daß ich aufihr ins harmoniereiche Chor zahlloser Wesengetreten, sondern es nnrd auch mein erhabenstesGeschäft fern, zu fragen, was ich auf dieser Stelleseyn soll , und vcrmulhlich nur auf ihr seyn kann?Fände ich auch in dem, was mir das Eingeschränk-teste und Widrigste scheint, nicht nur Spuren jenergroßen bildenden Kraft, sondern auch offenbarenZusammenhang des Kleinsten mit dein Entwurf desSchöpfers ins llngemessene hinaus ; so wird esdie schönste Eigenschaft meiner Gott uachahmendenVernunft seyn, diesem Plan nachzugehen und michdep himmlischen Vernunft zu fügen, Auf der Erdewerde ich also kemc Engel des Himmels suchen, de-ren keinen mein Auge je gesehen hat; aber Erdbe-wohner , Menschen werde sch guf ihr finden wollenund mit allem vorlieb nehmen, was die große Mut-ter hervor bringt, tragt, näbrt, duldet und zuletztliebreich in ihren Schooß aufnimmt. Ihre Schwe-ster», andere Erden möge» sich andrer, auch viel-leicht herrlicherer Geschöpfe rühmen und freuen kön-.nm; Henuq, guf ihr lebt, was auf ihr leben kann.Mein Auge ist für den Sonnenstrahl, in dieser undkeiner andern Sonnenentfernung, 'mein Obr fürdiese Luft, mein Körper für diese Erbmasse, allemeine Sinnen aus dieser und für diese Erdvrgani-sation gebildet; dem gemäß wirken auch meine See-lenkrafte; der ganze Raum und Wirkungskreis mei-nes Geschlechts ist also so fest bestimmt und um-schrieben , als die Masse und Bahn der Erde, aufder ich mich ausleben soll; daher auch in vielenSprachen der Mensch von seiner Mutter Erde denNahmen führet. Je in einen größer» Eher der Hac-

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