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Zur Philosophie und Geschichte Theil 3 (1820) Ideen ; 1
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Vorrede.

ren können, vollführen werden; glücklich, wennalsdann diese Steine mit Erde bedeckt, und wieder, der sie dahin trug, vergessen seyn werden,wenn über ihnen oder gar auf einem andernPlatze nur das schönere Gebäude selbst dastehet.

Doch ich habe mich unvermerkt zu weit vondem entfernt, worauf ich anfangs ausging; cssollte nämlich die Geschickte seyn, wie ich zurBearbeitung dieser Maierie gekommen, und un-ter ganz andern Beschäftigungen und Pflichtenauf sie zurückgekommen bin. Schon in ziemlichfrühen Jahren, da die Auen der Wissenschaftennoch in allem dem Morgenfchmucke vor mir la-gen, von dem uns die Mittagssonne unsers Le-bens so viel entziehet, kam mir oft der Gedankeein: ob denn, da alles indcr Welt fein«Philosophie und Wissenschaft habe,nicht auch das, was uns am nächstenangehet, die Geschichte der Mensch-heit im Ganzen und Großen eine Phi-losophie und Wissenschaft haben soll-te? Alles erinnerte mich daran, Metaphysikund Moral, Physik und Naturgeschichte, die Re-ligion endlich am meisten. Der Gott, der in derNatur Alles nach Maß, Zahl und Gewicht ge-ordnet, der darnach das Wesen der Dinge, ihreGestalt und Verknüpfung, ihren Lauf und ihreErhaltung eingerichtet hat, so daß vom großenWeltgebäude bis zum Staubkorne, von der Kraft,die Erden und Sonnen hält, bis zum Fadeneines Spinngewebes nur Eine Weisheit, Güte