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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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367
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der Geschichte der Menschheit. 867

kunft ergriffe, und er euren Urheber , klein undgroß, König und Knecht, nicht im WestenAbend-, Morgen- und Mitternacht-Opfer segne?Alle bloß körperliche und politische -Zwe-cke zerfallen, wie Scle.be und Leichnam: die See-le! der Geist! Inhalt fürs Ganze derMenschheit der bleibt: und wohl, wem daaus der reinen, untrübbaren Lebcnsquelle vielward!

Es ist fast unvermeidlich, daß eben das Höhe-re, Weitverbreitete unfers Jahrhunderts auch Zwei-deutigkeiten der besten und schlimmsten Hand-lungen geben muß, die bei engern, ticfern Sphä-ren wegsielen. Eben daß niemand fast mehr weiAwozu ec wirkt: das Ganze ist ein Meer, wo Wel-len und Wogen, die wohin? aber wie gewaltsam!rauschen weiß ich, wohin ich mit meiner klei-nen Woge komme? Nicht bloß Feind undVerleumder wird die Beginnen des wirksamsten,besten Mannes oft in ein zweifelhaftes Licht stel-len können; vielleicht wird selbst dem warmen Be-wunderer in k altern Stunden auch N e-b e l und D 0 ppellicht erscheinen. Alle Radiensind schon dem Mittelpunkte so fern, laufenalle, wohin? und wann werden sie dahinkommen?

Man weiß, was man allen Reform ato-e n aller Zeiten vorgeworfen, daß, wenn sie einen