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Zur Philosophie und Geschichte Theil 2 (1820) Propyläen der Geschichte der Menschheit
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344 IV.-Auch eine Philosophie

Auch in kein Land Hot die Bildung ihrenRücktritt nehmen können, daß sie zum zwey-tenmal geworden wäre, was sie war der Weg des Schicksals ist eisern und strenge:Scene der Zeit, der Welt war schon vorüber;Zwecke, wozu sie seyn sollten, vorbey kannder heutige Tag der gestrige werden ? Werden, dader Gang Gottes unter die Nationenmit Riesenschritten fortgeht, kindische Rück-pfade von Menschenkraften bewirkt werdenkönnen? Ihr Ptolemaen konntet nicht wie-der Aegypten schaffen! ihr Hadriane nichtGr i e ch e n la n d wieder! noch Julian Jeru-salem Aegypten, Griechenland, unddu, Land Gottes! wie elend liegt ihr, mitnackten Bergen, ohne Spur und Stimme des Ge-nius, der voraus auf euch gewandelt, und in alleWelt sprach warum? er hat ausgespro-chen! Sein Druck auf die Zeiten ist ge-schehen: das' Schwert ausgebraucht,und die zerstückle, leere Scheide liegtda! das wäre Antwort auf fo viel unnütze Zweifel,Bewunderungen und Fragen.

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Gang Gottes über die Nationen!Geist der Gesetze, Zeiten, Sitten undKünste, wie sie sich einander gefolgt! zu be-reitet! entwickelt und vertrieben!" hat-ten wir doch einen solchen Spiegel des Men-