326 IV, Auch eine Phil osophi e
eine Architektur auf her Flühe uud mit allenProduktionen der Natur ^ das Garten wesen!Voll Proportionen und Symmetrie! Voll ewigenGenusses und ganz neue Natur ohne Natur.Heil uns! waß konnten wir allein untty der Monar-chie erfinden!
Am spatesten fing man an zu Philosophi-ren *). Und wie neu! ohne System undGrundsätze, daß es frey bliebe, immer zu an-derer Zeit auch das Gegenthcil zu glauben. OhneDemonstration! in Witz gehüllet: denn „alle„strenge Philosophie hat nie die Welt gebessert**)."Endlich gar — herrische Erfindung! — in Me Moi-res und W ör ter b üch e rn , wo jeder lesen kann,was und wie viel er will— und die herrlichsteder herrlichen Erfindungen, das W örter b uch,die E n cy kl o p. a d i e aller Wissenschaftenund Künste. „Wenn einst durch Feuer und„Wasser alle Bücher, Künste und Wissenschaften„untergehenaus und yn dir, Encyk lo pa d ie!„hat der m e nsc h l i c h e G ei st alles!" Was dieB uchdru ch e r k u n st den Wissenschaften, ist dieEnc y kl o p ad ie der Buch.d r u ck e r ku nst ge-worden ***): höchster Gipfel der Ausbreitung, Voll--,standigkeit und ewigen Erhaltung,
*) Oise, pkLIrIN In »rr. vor der Encyklopädie,Voltaire tndlesu eric^olopecliczue cles coirnoia-»srices Nunraine».
"j Hume's Vers. Th. r. Abth. i.
***) Oiao. prelirn, und lVlelsngs äe litt, ä^lein-l-ert T. I. IV. ,